RücWorkshops, Symposium, Fachvorträge, Austausch und neue Impulse
„Palliativ ohne Grenzen 2026“ im Kloster Ettal bot erneut eine inspirierende Plattform für fachlichen Austausch, interdisziplinäre Vernetzung und praxisnahe Weiterbildung. Zahlreiche Fachvorträge, Workshops und Podiumsdiskussionen eröffneten neue Perspektiven auf die Palliativversorgung und griffen aktuelle Entwicklungen sowie veränderte Rahmenbedingungen auf.
Neben wissenschaftlichen und fachlichen Beiträgen stand insbesondere der persönliche Austausch im Mittelpunkt. Pflegefachpersonen, Ärztinnen und Ärzte sowie Ehrenamtliche teilten ihre Erfahrungen aus der täglichen Praxis und diskutierten gemeinsam neue Handlungsansätze für die Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen sowie ihrer Angehörigen.
Das Themenspektrum war vielfältig und reichte von Interkulturalität, Selfcare und Aromatherapie über OnkoFit bis hin zum sensiblen Umgang mit Kindern im Kontext von Tod und Trauer. Weitere Schwerpunkte bildeten neue Therapieansätze in der Palliativversorgung, Wünsche und Bedürfnisse von Sterbenden und ihren Familien sowie innovative Konzepte der tagesklinischen Versorgung, die erstmals aus einem aktuellen Pilotprojekt vorgestellt wurden.
Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit musikalischer Begleitung, einer Abschlussandacht in der Klosterkirche sowie einer gemeinsamen Wanderung rundete die Veranstaltung ab und bot Raum für Begegnung, Reflexion und Gemeinschaft.
Nach einem erfolgreichen Kongress blicken wir bereits nach vorn: Die Planungen für „Palliativ ohne Grenzen 2027“ haben begonnen.
Nachfolgend finden Sie einige Impressionen der Veranstaltung.






























